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Interessantes



03.08.2013 BNN Ausgabe Nr. 178 – Seite 21

Stadt lässt Brennpunkte baulich entschärfen




09.06.2015 BNN Ausgabe Nr. 129 – Seite 19

Beherztes Eingreifen rettet Paar das Leben





13.06.2018 Pressestelle Amtsblatt, Stadt Bretten

Gassen offiziell übergeben
Gestaltung unterstreicht Idyll in Neibsheim


Oberbürgermeister Martin Wolff, Ortsvorsteher Rolf Wittmann, Vertreter kirchlicher und städtischer Gremien und Neibsheimer Bürger feierten gemeinsam die offizielle Übergabe der neu gestalteten Gassen.


Sehr gelungen sei die Neugestaltung der Langen, Kleinen und Großen Gasse in Neibsheim, freute sich OB Martin Wolff beim Rundgang durch das neu gestaltete Areal im Herzen von Neibsheim. Die Mittelrinne aus Natursteinen unterstreiche den Gassencharakter und sorge für einen optimalen Ablauf des Wassers, weg von den Häusern. Neun Monate hatte die Baumaßnahme gedauert, die rund 500.000 Euro kostete. Dabei seien die Arbeiten aufgrund der Enge sehr schwierig gewesen, heißt es aus dem Bauamt. Außerdem sorgten unerwartete Hohlräume im Untergrund für Überraschungen. Dennoch seien die Anwohner sehr kooperativ und verständnisvoll gewesen. Wesentlich länger als die Umsetzung habe es Gassen offiziell übergeben vom Wunsch bis zur Realisierung gedauert, nämlich zehn Jahre, bemerkte Ortsvorsteher Rolf Wittmann mit einem Augenzwinkern. Der erfolgreiche Umbau sei auch der Ortskenntnis der Firmen zu verdanken, die sich hier ausgezahlt hätte. Der Abschluss der Begehung führte zum Ambros-Barth-Weg, der ebenfalls mit Asphalt und Bordsteinen ertüchtigt worden war. In den neun Wochen Bauzeit wurde auch der Parkplatz am Pfarrgemeindezentrum umgebaut und eine neue Zufahrt dafür geschaffen. Diese schlug mit weiteren 70.000 Euro zu Buche. Im sonnengeschützten Eingangsbereich des Pfarrgemeindezentrums St. Mauritius erwartete die Gäste am Ende ein liebevoll arrangiertes Buffet.



 

05.09.2018 BNN Ausgabe Nr. 205 – Seite 19

Wörner-Kreisel ab Mittwoch befahrbar


 



 

31.10.2019 BNN Ausgabe Nr. 253 – Seite 23

Wörner-Kreisel ab Mittwoch befahrbar


 


06.11.2019 Pressestelle Amtsblatt, Stadt Bretten

Freigabe des Kreisverkehrsplatzes Kupferhälde



Der Verkehr fließt nun wieder im Kreuzungsbereich Kupferhälde: Eine Woche füher als geplant, einen Tag vor der Freigabe des Kreisverkehr Kupferhälde, hatten Oberbürgermeister Martin Wolff und Bürgermeister Michael Nöltner zum Pressetermin geladen. (3. von rechts) Bauamtsleiter Karl Velte, daneben Uwe Blankenhorn, Geschäftsführer des Ingenieurbüros ISTW aus Ludwigsburg, Ordnungsamtsleiter Simon Bolg, ISTW-Mitarbeiter Michael Schunk, der stellvertretende Ortsvorsteher Gölshausens, Timo Grahm, Ortschaftsrat Thorsten Berger, Rainer Andres, Achim Kleinhans und von PG Bau in Bretten Marc André Schneider und Inhaber Peter Grulke.


Schon am 31. Oktober und damit nach nur 14 Tagen Bauzeit, konnte der Kreisverkehrsplatz im Kreuzungsbereich Kupferhälde für den Verkehr freigegeben werden. Laut Stadtbauamtsleiter Karl Velte ist die schnelle Fertigstellung der milden Witterung und der guten Organisation des Stadtbauamts geschuldet. "Der Kreisverkehrsplatz wird nun die defekte und altersbedingt anfällige Ampelanlage dauerhaft ersetzen", erklärte Oberbürgermeister Martin Wolff und bedankte sich bei dem am Bau beteiligten Ingenieurbüro ISTW aus Ludwigsburg und dem Unternehmen PG Bau. Außerdem dankte er seinen Mitarbeitern von Stadtbauamt und Ordnungsamt für ihre umsichtige Vorgehensweise. Diese hatten den für 2022 geplanten Umbau der Kreuzung Kupferhälde kurzerhand vorverlegt, nachdem sich im Sommer 2019 abgezeichnet hatte, dass die Ampelanlage wegen eines Defekts ersetzt werden musste. Der Einbau eines neuen Steuerungsgeräts wäre unwirtschaftlich gewesen. Die Verkehrsbehörde des Polizeipräsidiums Karlsruhe und das Landratsamt, mit denen das Vorhaben abgestimmt wurde, gaben grünes Licht, so dass am 14. Oktober mit den Umbaumaßnahmen begonnen werden konnte. Die Kosten für den Kreisverkehr liegen bei 250.000 Euro. Zunächst handelt es sich bei dem neuen Kreisverkehrsplatz um ein Provisorium. Damit die Fahrzeuge nicht über den Kreisel hinwegfahren, ist er mit Leitelementen abgesichert. Außerdem wurden entlang der Fußgängerüberwege Querungsmöglichkeiten für Radfahrer geschaffen. Zukünftig haben Fußgänger und Radfahrer am Fußgängerüberweg Vorrang vor dem fließenden Verkehr. Das Provisorium wird zu einem späteren Zeitpunkt zu einem voll funktionsfähigen Kreisverkehr ausgebaut. Nach der Erschließung des Baugebiets „ Auf dem Bergel 2" sollen im Anschluss die noch fehlenden Seitenflächen und Anbindungen hergestellt und der Platz gestaltet werden. Der stellvertretende Ortsvorsteher von Gölshausen, Timo Grahm und und Ortschaftsrat Thorsten Berger zeigten sich erleichtert, über den Kreisverkehr. Dieser führe zu einer erheblichen Entspannung der Verkehrslage in Richtung Gölshausen.



Der provisorische Kreisel löst die Ampelanlage an der Kupferhälde ab. 




 

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